Forschungsprojekt ImmEr
- Forschungsprojekt der TU Chemnitz
- Jugendliche von 14 bis 19 Jahren
- Laufzeit 10/2024 bis 09/2027

Das Projekt „Integration durch Bildung für immigrierte und geflüchtete Jugendliche in den Hilfen zur Erziehung (ImmEr)“ wird im Rahmen des Programms „Integration durch Bildung“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Worum geht es bei ImmEr?
Das Forschungsprojekt „Integration durch Bildung für immigrierte und geflüchtete Jugendliche in den Hilfen zur Erziehung“ – kurz ImmEr – der TU Chemnitz untersucht, wie immigrierte und geflüchtete Jugendliche in den Hilfen zur Erziehung (HzE) Bildung erleben und nutzen: in der Schule, in außerschulischen Angeboten und im Alltag. Forschungsfeld ist die Stadt Chemnitz.
Wichtige Fragen des Projekts sind:
- Welche Perspektiven, Potenziale und Strategien haben immigrierte und geflüchtete Jugendliche, die im Rahmen der HzE Unterstützung erfahren?
- Welche Zugänge haben die Jugendlichen zu Beratung und Unterstützung rund um Bildung?
- Wie wirken Schule, außerschulische Angebote und Alltag zusammen?
Forschung und Praxis zusammenbringen
ImmEr ist praxisbezogen angelegt. Jugendliche und Kooperationspartner werden am Forschungsprozess beteiligt, unter anderem in gemeinsamen Zukunftswerkstätten. Daraus soll Wissen entstehen, das vor Ort in Chemnitz weiterhilft – für Jugendhilfe, Schulen, Verwaltung und Bildungsangebote.
Unsere Rolle
Wir sind einer der Kooperationspartner von ImmEr – als Chemnitzer Träger mit Bildungsangeboten für immigrierte und geflüchtete Jugendliche. Dazu gehören neben uns unter anderem das Jugendamt der Stadt Chemnitz, Träger der Hilfen zur Erziehung und der Jugend(sozial)arbeit, das Landesamt für Schule und Bildung, das Schulamt sowie die Migrationsbeauftragte der Stadt Chemnitz.

